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Donnerstag, 16. Dezember 2010

To boldly go

Hiermit dringen wir vor in eine Galaxie der Niedlichkeit, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

With this video we boldly go to a galaxy of cuteness where no man has gone before.


Via Cute Overload.

Mittwoch, 8. September 2010

Und da saß er

Es war mitten auf dem Rummelplatz. Dort saß er. Mit dieser Frisur. Mit diesem Blick. Mein Herz schmolz auf der Stelle.

I met him in the middle of the fairground. He was just sitting there. With this amazing hairstyle. With this look on his face. My heart melted right away.

Donnerstag, 17. Juni 2010

Mein Graufuchs

Hab ich Euch eigentlich schon mein diesjähriges Lieblingsgeburtstagsgeschenk gezeigt? Nein? Hier ist es, ohne Zweifel das beste Kleidungsstück, das ich je besessen habe. Handgestrickt von Celapiu, da geht es zum Etsy-Shop.

Have I shown you this year's favorite birthday present yet? No? Here it is, beyond doubt the best piece of clothing I have ever owned. It's hand-knitted by Celapiu, this is the way to her Etsy shop.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Eselblockade ~ Donkey blockade

Neulich ist mir ein leuchtendes Exempel für leidenschaftlich praktizierte stoische Philosophie begegnet.

This little guy was a glowing example for passionately practiced stoic philosophy.





Samstag, 12. September 2009

Nachwuchsschädlingsbekämpfung ~ Pest control trainee



Hau 'rein, kleiner Igel. Friss, was das Zeug hält. Du musst noch ordentlich ansetzen.

Eat, eat, eat little hedgehog. You have to become as fat as you can soon.

Freitag, 28. August 2009

Heavy petting

Bin im Streichelfieber STOP Kann Knickohren nicht widerstehen STOP Häschen und Enten bewohnen Traumhaus STOP Inklusive Blumenkästen, Klohäuschen, Kinderverbot STOP Glückliche Mümmelmänner STOP

Have to pet all the bunnies STOP And ducks STOP And ponies STOP Cannot resist bunny ears STOP Bunnies and ducks have house of their dreams STOP With flower boxes and bathroom STOP No kids allowed STOP Happy bunnies STOP





Montag, 17. August 2009

Squirrelizer

Photobombing ist die Kunst, ein gestelltes Foto im Moment der Aufnahme so richtig schön zu versauen. Dieses Hörnchen ist seit einiger Zeit der unangefochtene König unter den Photobombern. Sich dermaßen gekonnt auf dem Selbstauslöserurlaubsfoto eines anderen in Szene zu setzen, das macht ihm so leicht keiner nach.
Jetzt haben ein paar Nerds einen Squirrelizer entwickelt, mit dem man jedes Foto mit dem Photobombingsuperstar versehen kann.
So lassen sich die eigenen lahmen Urlaubsposerfotos aufhübschen, auch auf dieser Panoramaaufnahme des Imperators macht sich ein Hörnchen ganz gut, finde ich.

Hörnchenfoto von Melissa Brandts.
Den Squirrelizer hab ich bei Nerdcore entdeckt.


Photobombing is the art of spoiling a photograph by jumping in on the action. This squirrel reigns supreme as the king of photobombing since it crashed into the autotimer photo of Melissa Brandts.
Some nerds developed the Squirrelizer to easily get the supersquirrel into any photo. A good way to pimp your lame vacation pics. It's kind of nice in this picture of Emperor Palpatine, too.

I 've seen the Squirrelizer on Nerdcore.

Dienstag, 11. August 2009

Sonntag, 19. Juli 2009

Henrietta

Schon wieder hat ein heimatloses Vögelchen an meine Tür geklopft, und zwar nicht gerade schüchtern, sondern ziemlich vehement.
Henrietta wurde mir von ihren ersten Pflegeeltern als "Henry" vorgestellt, sie ist jedoch eine weibliche Amsel, wie ein kurzer Blick auf Wiki bestätigte. Also erstmal namentliche Geschlechtsumwandlung. Die Hackfleischentwöhnung hat länger gedauert. Von Regenwürmern war und ist Henrietta nicht gerade begeistert, ihr Hackfleischkonsum erschien mir jedoch rekordverdächtig. Da Hackfleisch nicht auf Bäumen wächst, haben wir ihr immer wieder Würmer, Himbeeren und Erde untergejubelt. Gut, dass Ihr meine Fingernägel nicht sehen könnt. Unglaublich auch, wieviel so ein kleiner Vogel kacken kann. Meine Herren. In den ersten Tagen startete sie in der Stube ihre Flugversuche, ich immer mit der Küchenrolle hinterher.

Auf dem obigen Foto kann man die entzückenden Federpuschel ein bisschen sehen, durch die Henrietta immer wie ein zerstreuter Professor aussah. Inzwischen sind die Puschel verschwunden. Ach, sie werden so schnell groß.

Das Bild unten zeigt mein Amselmädchen bei seinem ersten Ausflug ins Freie.
Mittlerweile ist sie nur noch draußen, sie sperrt den Schnabel nicht mehr auf, sondern pickt den lieben, langen Tag in der Gegend herum. Auf unsere Stimmen reagiert sie allerdings mit lautstarkem Piepsen. Sie flattert einem auch gerne mal auf den Kopf. Wir haben es nicht übers Herz gebracht, dem ohnehin schon fehlgeprägten Vogel den Kontakt mit Menschen völlig zu versagen. Klar, eigentlich nicht der beste Weg.

Zum Glück sind die Gefahren für einen Blackbird hier in der Gegend relativ gering. Nur die Katzen machen mir Sorgen. Ich werde mich die nächsten Tage mal mit einem Super Soaker bewaffnen.

Montag, 15. Juni 2009

Frank

Das ist Frank (gesprochen: Frääänk). Die Nachbarskatze (ein absoluter Prolet in der Farbe eines Unterhemdes mit Bierflecken) hat ihn angeschleppt. Einen Tag lang war ich Entenmutti. Ein Fulltimejob. Leider wollte Frank den guten Brot-/Kükenfutter-/Grasbrei, den ich ihm zurechtmatschte, nicht anrühren. Zahlreiche Ausbruchsversuche ließen zudem ahnen, dass Frank die meterhohen Wände des größten Pappkartons im Haus in wenigen Tagen bewältigen würde. Sein jämmerliches Fiepen machte uns desweiteren klar, wie groß Franks Sehnsucht nach anderen puscheligen Küken war. So setzen wir uns schweren Herzens ans Telefon, um eine Kükenschar für Frank zu finden, was uns auch gelang. Frank, ich hoffe, Du hast Dein Trauma mittlerweile verwunden. Ich wünsche Dir ein herrliches Entenleben und komme Dich bald besuchen.


Dienstag, 9. Juni 2009

One anteater a day keeps the doctor away


Was für'n geiles Ringeroutfit auch...
Und jetzt alle: "She's an anteater, make you work hard, make you spend hard, make you want all of her love, she's an anteater..."

Dienstag, 2. Juni 2009

Zungenreden



Auch diese Pfingsten wieder kein Zungenreden trotz ambitioniertem Zutun (siehe oben). Na ja.


Cuja Mara Split, mjam. Wann gibt es eigentlich mal wieder Dolomiti? Das neue Flutschfinger schmeckt auch überhaupt nicht wie das alte, was ist da los Langnese?

Unter obiger Eiche hat angeblich schon Mozart herumgelungert.

Invasion der Pfingstrosen. Gab es schon immer so viele davon? Ehrlich gesagt weiß ich erst seit etwa einer Woche, dass die Dinger Pfingstrosen heißen. Seitdem entdecke ich sie in jedem popeligen Vorgarten.

Der Hammer! Ein Elektroboot in Form eines Flamingos! Ich MUSS das haben!


Am Pfingstmontag habe ich diese vornehmen arabischen Windhunde, Sloughis genannt, kennengelernt und war schlicht hingerissen von ihren guten Manieren.

Dienstag, 26. Mai 2009

Ich mecker ja gar nicht




Okay. Nachträgliche Geburtstagsgeschenke werden ab sofort in Ziegenform entgegengenommen.

Dienstag, 7. April 2009

Dackelrennen

Och menno, am Wochenende mal wieder das Beste verpasst: das Itzehoer Dackelrennen. Dort konnte man solche Tiefflieger im Kampf um die "Goldene Wurst von Itzehoe" beobachten. Ich zitiere die "Norddeutsche Rundschau" vom 6. April 2009:

"Dackel 'Boje' sparte sich den Rennstress: 'Er hat andere Qualitäten', sagte Nina Maaß aus Elmshorn angesichts des buddelnden Vierbeiners. 'Der findet Öl!' Beim nächsten Mal soll 'Boje' vielleicht mitlaufen. Andererseits: 'Er ist schon neun – der ist nicht mehr so schnell.'

Das Rennen machte nach Vor- und Endläufen – wie schon im vergangenen Jahr – Renndackel 'Trudi'. Sie verteidigte ihre goldene Wurst und legte die rund 50 Meter lange Strecke in nur 5,75 Sekunden zurück. 'Arnold', Sieger des ersten Dackelrennens, ergatterte den dritten Platz. Bei den Nichtdackeln durfte Bordercollie 'Tom-Tom' das Siegerpodest erklimmen.

'Trudi hat alles gegeben', fand Meike Voss vom Stadtmanagement, 'im letzten Jahr brauchte sie 6,34 Sekunden.' Das Geheimnis des Erfolgs: 'Sie durfte Vögel jagen', verriet Frauchen Svenja Menze aus Ahrensbök. Die 'Goldene Wurst' wollen Trudi und ihr Frauchen auch im nächsten Jahr verteidigen."

Sonntag, 5. April 2009

Ein Leopard names Nero

Da steh ich vor der Hasenschaukel, bereit für eine lange Tresenschicht, hab keinen Schlüssel dabei. Es ist kühl und diesig heute. Hafenstadtwetter, klassisch. Ein Taxi hält und spuckt statt des erwarteten Schlüsselwartes eine zierliche Dame aus, die einen bodenlangen Rock und eine Gitarre trägt, mit der sie ein bißchen an Erstklässler mit viel zu großen Scout-Ranzen erinnert. "You must be Simone." Der Schlüssel läßt weiter auf sich warten und Simone White möchte die Große Freiheit sehen, der Beatles wegen. Wir machen einen Spaziergang über den mit HSV-Fans verseuchten Kiez. Simone fotografiert den Elefanten vom Safari, dessen Grau hervorragend zum Grau des Himmels passt. Schöne Fotos macht sie. Ich lasse ein bißchen Hafenviertelromantik vom Stapel, erzähle von Seemännern, von leichten Mädchen und Tattoostudios. Auf einmal fällt mir wieder ein, warum ich Hamburg vermissen werde. Simone erzählt mir von ihrer Großmutter, die ein Showgirl war. Von Nero, dem Leoparden, den ihre Mutter rettete (meiner Mutter verdankte ein Mischlingswelpe sein Leben). Nero, der einen aufdringlichen Moderatoren biss und daraufhin vom dritten Stock des White'schen Wohnhauses in einen Wildpark umsiedeln musste. Nero, der auf den alten Schwarzweißfotos zu sehen ist, die Simones Debutalbum "I Am The Man" schmücken.
Später auf der Bühne singt sie "Feelin' Good" a capella, zerbrechlich, ungeschützt, wunderschön.


(Ich habe keine Aufnahme davon. Dafür ein -wie immer- qualitativ zweifelhaftes Video von "Soldier Sailor".)



Nachtrag: Seht mal das Küken und der weinende Hase, mit denen sich Simone im Gästebuch der Hasenschaukel verewigt hat.

Sonntag, 8. März 2009

Susuwatari

Erinnert Ihr Euch an die Rußmännchen, die Susuwatari, aus "Spirited Away" und "My Neighbor Totoro" (To-to-ro Totoro, lalala) von Miyazaki? Wie könnte man die vergessen!
Es gibt sie jetzt auch in echt:

(Quelle: Cute Overload)